Keine Termine mehr frei – Zeit für Pläne

Einer meiner Freunde postete vor ein paar Tagen einen Satz, der auch mir in letzter Zeit öfter mal durch den Kopf gegangen ist. Er schrieb sinngemäß: Nach einem Blick in meinem Terminkalender habe ich festgestellt, dass ich bis Weihnachten noch genau sechs Abende ohne Termin habe. Wer sich also noch auf einen Glühwein mit mir treffen möchte, der sollte zeitnah Bescheid geben.“ Und er hat Recht. in der Vorweihnachtseit jagt eine Weihnachtsfeier die nächste. Zeit also sich Gedanken zu machen.

Ideen 2015

Was fangen wir also mit dem nächsten Jahr an? Thema eines Meetings von Maik Meid und mir. Am Ende standen 5 Seiten Aufzeichnungen, ein Schlachtplan in Maiks MacBook und am Ende 30 Minuten Debatte über die Angebote des Black Fridays bei Gravis. Erebnis: Wir brauchen neue Technik, Maik wird anfangen zu skribbeln und ich schreibe eine Speisekarte. So – mehr von uns gibts nächstes Jahr – natürlich hier abgedunkelt nachzulesen.

Der Plan: 148 Seiten für 4,80 €

Mit diesem Versuch will Burda eine Antwort auf weglaufende Leser und das Problem finden, dass journalistische Inhalte irgendwo günstig herkommen müssen. Idealerweise von Journalsiten – aber das ist meine persönliche Meinnung.

„I like Blogs“ – so heißt Burdas neues Projekt. Bloginhalte werden in Form eines Magazin gedruckt.  Zielgruppe Frauen, 5 weibliche Rubriken, klare Optik und ein pinkes Logo. Die Autoren: Blogger, die 99 % der Inhalte liefern. „International, modern, neugierig“ Auflage 50.000 Stück. Wird es funktionieren? Ja – nein – vielleicht. Blogbeiträge in Magazinform abzudrucken funktioniert im Food-Bereich schon ganz passabel. Ob dies auch mit „I like Blogs“ funktioniert? Ich bin gespannt. Die Idee sollte man ausprobieren – ich persönlich glaube, dass mit gedrucken Blogs die Idee und Philosophie eines Blogs verloren geht. Aber wer weiß – vielleicht straft mich die Realität auch ab. Ich werde mir bei nächster Gelegenheit eine Exemplar besorgen – meine Meinung gibts dann natürlich hier.

Journalisten kosten Geld

Und auch andere machen sich Gedanken. Gruner & Jahr zum Beispiel. Es werden 400 journalistische Stellen abgebaut – Journalistische Inhalte sind ja ganz nett, aber das geht ja sicherlich mit weniger Fachpersonal. Erst Brigitte, dann GEO und als nächstes?

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